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DIE SPRACHE DES KÖRPERS

Mimik und Gestik

Die Körpersprache macht einen wesentlichen Teil unserer Kommunikation aus. Mehr noch als Worte wirken die Signale der nonverbalen Kommunikation auf unser Gegenüber. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, sollten wir darauf achten, dass unsere Körpersprache nicht im Widerspruch zu unserer Rede steht. Finden Sie heraus, welche Bedeutung die Elemente Ihrer Körpersprache haben.

Blickkontakt

Die wichtigsten und am leichtesten zu interpretierenden Signale senden die Augen. Einen Menschen zu übersehen, ihn „keines Blickes zu würdigen“, wirkt arrogant und überheblich. Ein freundlicher Blick stimmt unseren Kommunikationspartner positiv. Um unsere Mitmenschen von unseren Argumenten zu überzeugen, können wir ihnen durch einen offenen Blick der Augen unser Entgegenkommen signalisieren. Also: Halten Sie beim Gespräch Blickkontakt. Mit der Aufnahme des direkten Blickkontaktes erzeugen Sie bei Ihrem Gegenüber das Gefühl, ganz persönlich wahrgenommen zu werden. Sie ermuntern den anderen, sich mit einem Wunsch an Sie zu wenden.

Mimik

An unserem Gesicht lässt sich eine unendliche Vielzahl von Gefühlen ablesen. Von 20 Gesichtsmuskeln sind allein 17 für den mimischen Ausdruck zuständig. Sie spiegeln unsere echten Gefühle wider. Ein freundliches Lächeln bewirkt Wunder. Wer viel lacht, hat nicht nur eine positive Ausstrahlung auf seine Umgebung, sondern auch die Chance, glücklicher zu sein. Das Lächeln muss jedoch ehrlich sein. Ein natürliches Lächeln ist immer das schönste Lächeln.

Gestik

Mit Gestik bezeichnen wir die Bewegung der Hände und Arme beim Sprechen. Wie sehr die Hände unterstreichen und verdeutlichen, was die Stimme erzählt, hängt jedoch stark von der persönlichen Art und dem individuellen Temperament ab. Hände erzählen ihre eigene Geschichte, die jeder von uns entschlüsseln kann. Daher ist es wichtig, dass unsere Hände genau das zeigen bzw. unterstreichen, was unsere Worte ausdrücken.

Höhe der Hände

Für die Wirkung unserer Gestik ist entscheidend, in welcher Höhe sich die Hände befinden. Viele Gesten, die sich unterhalb der Taille abspielen, werden als negative Aussagen gewertet. Gesten auf Höhe der Taille gelten eher als neutral, oberhalb der Taille werden sie als positiv gewertet. Die eigene Unsicherheit wird deutlich, wenn die Hand während des Redens mit anderen Personen hin und wieder vor den Mund geführt wird oder wir unsere Hände unter dem Tisch verstecken. Sicherheit und Freundlichkeit entstehen, wenn wir offene Gesten benutzen und unsere positiven Aussagen (unsere Argumente und allgemein positive Ausdrücke, wie beispielsweise Erfolg, Glück etc.) durch positive, nämlich öffnende und harmonische, Gesten verstärken.

Negative Gesten

Bilden wir eine „Mauer“ durch überkreuzte Arme vor der Brust, vermitteln wir eher Ablehnung und Desinteresse. Ähnlich wirkt unter Umständen das Zeigen des Handrückens statt der Handfläche. Entschuldigungsgesten, z. B. ein Schulterzucken mit Aufdrehen der Hände unterhalb der Taille, wirken leicht negativ oder hilflos. Gerade in Situationen, in denen Sie sich entschuldigen oder einen Konflikt deeskalieren wollen, ist es besonders wichtig, auf eine offene und freundlich-zugewandte Gestik zu achten. Dies gilt übrigens auch, wenn Sie sich für das Verhalten einer anderen Person entschuldigen wollen. Das A und O für Haltung und Gang

Haltung

Schon von weitem empfangen wir die ersten Signale unserer Mitmenschen über ihre Körperhaltung. Welche „Haltung“ wir in einer Frage einnehmen, können wir auch ohne Worte zeigen. Ein eingesunkenes Brustbein z. B. wirkt, als würden wir uns „hängen lassen“. Sie können einen aufrechten Gang üben, indem Sie ein Buch auf dem Kopf balancieren und dabei hin und her gehen. Der dadurch geübte aufrechte Gang wirkt sich nicht nur positiv auf Ihre Gesundheit (Rücken!) aus, sondern verhilft Ihnen auch zu einem grundsätzlich positiven Erscheinungsbild.

Stand und Gang

Zu große Schritte bei kleinen Personen wirken auf andere irritierend. Daher ist es wichtig, dass wir uns zielbewusst, zügig (nicht eilig!) und in unserer Schrittlänge dem Körpermaß angemessen bewegen. Wenn Sie nachfolgende Punkte beachten, kann nichts schief gehen: Weit auseinander gestellte Füße wirken sehr leger und nachlässig, eng geschlossene Füße oder eingeknickte Knie vermitteln Unsicherheit und Schüchternheit. Gehen Sie zielbewusst und mit leichtem Schritt auf Ihre Mitmenschen zu. Akzeptieren Sie dabei immer das Distanzbedürfnis anderer Menschen.